Immobilien kaufen in Würzburg: Leitfaden für Investoren 2026

Würzburg ist Frankenmetropole und Universitätsstadt an Main und Weinhängen. Die Julius-Maximilians-Universität (28.000 Studierende) und die hohe Lebensqualität machen Würzburg zu einem attraktiven Wohnstandort. Als Weinbauregion und Kulturstadtstadt zieht Würzburg ein breites Mieterspektrum an.

Würzburg: Stadtteile und Preise

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StadtteilKaufpreis/m²Miete/m²RenditeProfil
Innenstadt/Altstadt3.500–6.00013–194–4,5 %Historisch, Uni-Nähe
Sanderau3.000–5.00013–174–4,5 %Bürgerlich, beliebt
Frauenland2.800–4.20012–164,5–5 %Ruhig, Familien
Grombühl2.500–4.00012–154,5–5 %Studierendennähe
Dürrbachtal2.000–3.00010–135–5,5 %Günstigster Einstieg

Bayern GrESt: 3,5 % — bundesweit günstigster Satz. Würzburg-Besonderheit: Weltkulturerbe Würzburger Residenz + Wein = starker Tourismus. Medizinische Fakultät der Uni hat rund 4.000 Medizinstudierende — beliebte Mietergruppe mit stabilem Einkommen nach dem Studium. Für Eigenkapital: Eigenkapital berechnen.

Würzburg: Mietmarkt und Investitionsstrategie

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Würzburg ist einer der attraktivsten Investmentstandorte in Bayern nach München und Nürnberg. Die Kombination aus Medizin-Uni, Wein-Tourismus und solider Mittelstandswirtschaft schafft eine diverse Mieterstruktur. Mietmarkt Würzburg: Leerstandsquote unter 2 % in Uni-nahen Lagen. Mietpreise stiegen von 8 Euro/m² (2012) auf 13–19 Euro/m² heute. Preisprognose: Moderat positiv. Medizin-Fakultät wächst. Tourismus nimmt zu. Bayern generell im Aufwärtstrend. Konkrete Kaufempfehlung Würzburg: Budget bis 250.000 Euro: Dürrbachtal oder Rottenbauer. Günstigster Einstieg, Rendite 5–5,5 %. Budget 250.000–380.000 Euro: Grombühl oder Frauenland. Uni-Nähe oder ruhige Familienlage, Rendite 4,5–5 %. Budget über 380.000 Euro: Sanderau oder Altstadt. Premiumlagen, Medizin-Studenten und Ärzte als Mieter, Rendite 4–4,5 %. Bayern GrESt 3,5 % = Riesenvorteil. Bei 350.000 Euro = 12.250 Euro GrESt vs. 22.750 Euro in NRW. Einsparung: 10.500 Euro allein durch Bayern-Vorteil. Für Rendite: Rendite-Rechner.

Würzburg: Mietmarkt und Gesamtfazit

Würzburg Mietmarkt 2026: Leerstandsquote unter 2 % in Uni-nahen Lagen. Mietpreise stiegen von 7,50 Euro/m² (2012) auf 13–19 Euro/m² heute. Starke Nachfrage durch Medizinstudenten und Ärzte (sehr zahlungsstark). Weinbau-Tourismus schafft saisonale Kurzzeitvermietungsoption. Preisprognose: Positiv. Würzburg ist teurer geworden — aber im Bayern-Vergleich noch moderat. Stärkeres Wachstum als Bayreuth oder Passau. Gesamtfazit Würzburg: Unterschätzter Investmentstandort in Bayern. Medizin-Uni-Faktor gibt Rendite-Stabilität. Bayern GrESt 3,5 % macht Kaufnebenkosten günstiger als in NRW oder Hessen. Für Investoren die Bayern mögen aber nicht München-Preise zahlen wollen: Würzburg ist erste Wahl. Für Kaufnebenkosten-Planung: Kaufnebenkosten.

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