Worms: 2000 Jahre Geschichte, günstige Kaufpreise

Auf einen Blick: Aktuelle Zahlen 2026
  • Notarkosten + Grundbuch: ca. 1,5–2,0 % des Kaufpreises (Stand: April 2026)
  • Grunderwerbsteuer: 3,5–6,5 % (je nach Bundesland) (Stand: April 2026)
  • Maklerprovision (geteilt seit 2020): je 1,5–3,57 % (Stand: April 2026)
  • Dauer Grundbuchübertragung: ca. 6–12 Wochen nach Notar (Stand: April 2026)
  • Auflassungsvormerkung: schützt ab Tag des Notartermins (Stand: April 2026)
Immobilien kaufen Worms: Rheinstadt mit günstigem Einstieg

Worms ist eine der ältesten Städte Deutschlands — gegründet von den Kelten, ausgebaut von den Römern. Der Wormser Dom ist ein romanisches Meisterwerk. Als Rheinstadt bietet Worms direkte Verbindung nach Ludwigshafen und Mannheim — BASF-Pendler können in 20 Minuten zur Arbeit fahren. Das schafft stabile Mieternachfrage bei günstigen Kaufpreisen.

Rendite-Chance: Günstigster Rhein-Markt

Immobilien kaufen Worms: Rheinstadt mit günstigem Einstieg
Praxis-Tipp

Lassen Sie die Immobilie vor dem Kauf von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen (ca. 500–1.000 €). Das ist bei gebrauchten Objekten Pflicht. Typische Baumängel die Gutachter finden: Feuchtigkeit im Keller, Schimmel hinter Verkleidungen, Risse im Fundament. Ein Gutachten kann den Kaufpreis um 10.000–50.000 € senken.

Wormser Kaufpreise: 1.800–2.600 Euro/qm — deutlich günstiger als Mannheim (2.800–4.000 Euro/qm) bei ähnlichen Mieten. Kaltmieten: 8,00–10,00 Euro/qm. Bruttomietrendite: 4,5–6,5 Prozent. Rheinland-Pfalz Grunderwerbsteuer: 5,0 Prozent. Worms eignet sich als Einstiegs-Investment für Kapitalanleger mit kleinerem Eigenkapital.

Cashflow: Cashflow-Rechner. Eigenkapital: Eigenkapital berechnen.

Worms: BASF-Pendler-Markt mit niedrigsten Rhein-Kaufpreisen

Immobilien kaufen Worms: Rheinstadt mit günstigem Einstieg

Worms liegt nur 20 Minuten von BASF Ludwigshafen und 25 Minuten von SAP Walldorf entfernt. Pendler, die in diesen Hochlohn-Konzernen arbeiten, wohnen günstiger in Worms als in Mannheim oder Heidelberg. Das schafft Mieternachfrage von zahlungskräftigen Industriearbeitern bei niedrigen Wormser Kaufpreisen — ideale Rendite-Konstellation.

Stadtteile: Innenstadt und Hochheim für Investoren

Immobilien kaufen Worms: Rheinstadt mit günstigem Einstieg

Worms Innenstadt mit Dom-Nähe: höchste Kaufpreise bei höchsten Mieten. Hochheim südlich der Innenstadt: günstigste Einstiegspreise bei stabiler Wohnlagennachfrage. Pfiffligheim im Westen: Studenten der HS Worms (3.500 Studierende) — WG-Markt für günstige 3-Zimmer-Wohnungen. Für Cashflow: Cashflow-Rechner.

Checkliste: Worms als Kapitalanlage

Kaufpreisfaktor bei 18–22 — gutes Rendite-Wachstums-Gleichgewicht. Pendler-Infrastruktur prüfen: RE-Verbindung nach Mannheim alle 30 Minuten. HS Worms als WG-Anker nutzen. RLP-Grunderwerbsteuer 5,0 Prozent einplanen. Steuerliche Abzüge: Steuer-Abzüge. Eigenkapital: Eigenkapital berechnen.

Worms hat als Nibelungenstadt internationale Bekanntheit — das Nibelungenlied gilt als deutsches Nationalepos. Nibelungen-Festspiele im Sommer ziehen Tausende Besucher an. Ferienwohnungen in der Innenstadt profitieren von diesem Kulturtourismus. Für Ihre Tilgungsplanung: Tilgungsrechner.

Die Hochschule Worms bietet Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik — 3.500 Studierende suchen WG-Zimmer. Staufenstraße und Lutherring für günstigen WG-Einstieg. Kaufpreis 2-Zimmer-Wohnung: 130.000–180.000 Euro bei 650–800 Euro Kaltmiete — gute Einstiegsrendite für Erstinvestoren.

Worms Wohnungsmarkt wächst durch Zuzug aus dem teuren Rhein-Main-Gebiet. Frankfurt-Pendler ziehen nach Worms für günstigere Mieten — 55 Minuten RE nach Frankfurt Hbf. Diese neue Pendler-Mietgruppe treibt Mieten in Worms seit 2020 kontinuierlich an.

Städte in der Region: Freiburg | Heidelberg | Mannheim

Wichtige Infos für Käufer: Grunderwerbsteuer nach Bundesland | AfA-Abschreibung

Kaufnebenkosten nach Bundesland

Immobilien kaufen Worms: Rheinstadt mit günstigem Einstieg
BundeslandGrunderwerbsteuerGesamte Nebenkosten Ø
Bayern3,5 %ca. 7–9 %
Sachsen3,5 %ca. 7–9 %
Hamburg4,5 %ca. 8–10 %
Hessen6,0 %ca. 10–12 %
NRW / Brandenburg6,5 %ca. 10–13 %

Der Markt hat sich seit 2022 zugunsten der Käufer verschoben. Preisverhandlungen von 5–15 % sind in vielen Regionen wieder möglich — besonders bei sanierungsbedürftigen Objekten oder länger am Markt stehenden Angeboten. 2026 sind die Chancen für Kapitalanleger besser als seit Jahren: niedrigere Preise als 2021/22, leicht gesunkene Zinsen, und ein strukturelles Wohnungsdefizit das die Mietpreise stützt. Wer jetzt qualitätsbewusst kauft, investiert in ein window of opportunity.